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Kobie van Rensburg, Tenor

Biographie


Kobie van Rensburg wurde im südafrikanischen Johannesburg geboren und absolvierte neben seiner Gesangsausbildung bei Prof. Werner Nel auch ein Studium der Rechts- und Politikwissenschaften an der 'Northwest University of South Africa'.

Sein Opernrepertoire umfasst über 30 Hauptpartien in den Werken Monteverdis, Händels und Mozarts sowie Verdis Fenton (Falstaff), Lortzings Chateauneuf (Zar und Zimmermann), Wagners Steuermann (Der fliegende Holländer) und Tristan in Tristan & Isolde. Diese und weitere Partien sang er an Häusern wie der Metropolitan Opera New York, der San Francisco Opera, der Berliner, Stuttgarter und Münchner Staatsoper, am Théâtre du Châtelet und dem Théâtre des Champs-Elysées in Paris, an der Wiener Volksoper, der Opéra National du Rhin, der Opéra National de Montpellier, dem Teatro Sao Carlos in Lissabon sowie in Madrid, Basel, Luzern, Toulouse, Mannheim, Halle, Graz etc.

Mit einem Repertoire von der Renaissance bis zu Uraufführungen hat Kobie van Rensburg dennoch seinen Schwerpunkt auf die Barockmusik gelegt. Häufig arbeitet er mit René Jacobs & Concerto Vocale, der Akademie für Alte Musik Berlin, Concerto Köln, Nikolaus Harnoncourt, Sir John Eliot Gardiner, Ivor Bolton, dem Freiburger Barockorchester, Christopher Hogwood, Christophe Rousset, Jean Claude Malgoire, Bruno Weil, Lorin Maazel oder Sir Geoffrey Tate zusammen.

Auch gastierte er bei renommierten Festivals wie den Salzburger und Schwetzinger Festspielen, den Innsbrucker Festwochen, den Händel-Festspielen in Halle und Karlsruhe, dem Schleswig-Holstein-Musik-Festival sowie den Internationalen Festwochen Luzern. Liederabende und Konzerte führten ihn außerdem in die USA, nach Ägypten, Südafrika und Argentinien (Teatro Colon).

2002 feierte sein in Zusammenarbeit mit Peer Boysen geschriebenes Opernpasticcio Ein Theater nach der Mode, basierend auf Kompositionen Händels und dessen Zeitgenossen, große Erfolge am Staatstheater am Gärtnerplatz München und wurde vom Bayerischen Rundfunk für das Fernsehen aufgenommen. 

Engagements für 2006 beinhalten u. a. Nerone in L’Incoronazione di Poppea in Genf mit Il Giardino Armonico sowie die Titelrolle in Idomeneo an der Metropolitan Opera New York unter James Levine.

Regiearbeit

Am Münchner Gärtnerplatztheater inszenierte Peer Boysen das Pasticcio Ein Theater nach der Mode mit van Rendsburg, das neben der Musik Händels auch Arbeiten anderer barocker Komponisten einschließt. 2006 gab er mit Monteverdis L’Orfeo sein Regie-Debüt am Opernhaus Halle a.d. Saale, in dem er auch die Titelrolle sang.

Händels erstes Oratorium Il Trionfo del Tempo e del Disinganno wurde 2009 in Passau unter van Rensburgs Leitung aufgeführt. Seine jüngsten Regiearbeiten beschäftigen sich mit Händels Oper Ariodante, die im Februar 2011 am Münchner Cuvilliés-Theater erstmals aufgeführt wurde, sowie Mozarts Oper Le Nozze di Figaro, die im Oktober 2011 in Mönchengladbach Premiere feierte.

Wie auch schon in seiner Produktion Il Pianto d’Orfeo verband van Rensburg in Ariodante den Tanz als Ausdrucksmittel mit der Musik. Der Tänzer fungiert als Alter Ego des Sängers und illustriert die Gefühle der handelnden Person.


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letzte Änderung
Friedemann Kupsa
(09.02.2015 - 15:00 Uhr)

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Kobie van Rensburg

 

 

 

 

 



 


Kobie van Rensburg als Idomeneo in Mozarts gleichnamiger Oper