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Ulrike Sonntag,  Sopran


Biographie


Ulrike Sonntag stammt aus Esslingen in Süddeutschland. Nach dem Studium der Schulmusik an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und Germanistik studierte sie Gesang in Rumänien und an der UdK Berlin bei Prof. Hartmann-Dressler. Sie nahm an Intensivkursen von Dietrich Fischer-Dieskau, Aribert Reimann und Elisabeth Schwarzkopf teil.

Sie war Preisträgerin bei mehreren Wettbewerben (1. Preis beim Mozart-Wettbewerb in Würzburg, 1985 beim Deutschen Musikwettbewerb in Bonn).

Noch während der Studienzeit debütierte sie an der Hamburgischen Staatsoper als Oriane in Amadis von Joh.Chr.Bach.
Feste Opernengagements führten sie über Heidelberg und Mannheim 1988 an das Staatstheater Stuttgart. Von 1991 bis 1994 war sie Mitglied des Ensembles der Wiener Staatsoper, wo sie als Susanna, Zdenka, Musetta, Marzelline, Sophie, Micaela, Pamina und Donna Elvira zu hören war.
Gastverträge verbanden sie mit den Opernhäusern in Berlin, Frankfurt, Köln, Karlsruhe, Magdeburg, Monte Carlo, Kairo, Triest, Cagliari und Tel Aviv.
Unter Wolfgang Gönnenwein sang sie bei den Ludwigsburger Festspielen das Ännchen in der Inszenierung von Loriot und Pamina in der Inszenierung von Manthey. Bei den Opernfestspielen in St.Margarethen die Micaela.
Daneben geht Ulrike Sonntag einer internationalen Konzerttätigkeit nach, wovon zahlreiche Rundfunk-, Fernseh- und Schallplatten- bzw. CD- und DVD- Aufnahmen Zeugnis geben.
Das Repertoire umfasst Werke vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik.
Die Sopranistin war Gast der Festivals in Salzburg, Wien, Frankfurt, Berlin, Montreux, Schwetzingen und trat mit vielen bedeutenden Orchestern und Dirigenten in ganz Europa, Russland, USA, China, Südamerika und Japan auf.
Auch der Liedgesang spielt eine wichtige Rolle, Ulrike Sonntag gab Liederabende unter anderem in der Alten Oper Frankfurt, in der Philharmonie Köln, beim NDR Hannover, bei den Ludwigsburger Festspielen, beim Rheingau-Festival, mit Hermann Prey in Bad Urach, bei den Heidelberger Schlosskonzerten, den Weilburger Schlosskonzerten, bei den Bodensee-Festspielen auf Schloss Achberg, bei der Biennale München, bei den Traunsteiner Musiktagen, auf Schloss Babenhausen, bei der Schubertiade im Ettlinger Schloss, bei den Sommerlichen Ulmer Musiktagen, in Weimar, Lissabon, Lausanne, Paris, Barcelona, Moskau, St. Petersburg, Montevideo, Asuncion und Cordoba.
Das Marienleben von Hindemith sang sie bei den Hindemith-Tagen in Berlin, Frankfurt, Mannheim Salzburg, Bern, Mailand, beim Bodensee-Festival und in Madrid.
Lied-CDs sind erschienen mit den Mignon-Liedern von Schubert, Schumann und Wolf, sowie mit Liedern und Kammermusik von Darius Milhaud. Die CD „Herbsttag“ enthält Vertonungen von Rilke-Gedichten.
Im Oktober 2010 sang Ulrike Sonntag mit großem Erfolg die Erstaufführung der Wesendonck-Lieder von Wagner in Bischkek/Kirgistan.
Auch als Pädagogin hat Ulrike Sonntag sich profiliert. Sie leitete Meisterklassen in Südamerika, Israel, der Schweiz und Bulgarien. Sie war Dozentin beim Schönberg-Symposium an der Musikhochschule Saarbrücken. Seit April 2005 hält sie eine Professur für Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart inne. Mehrere Studierende erhielten Preise und Engagements (Koblenz, Regensburg, Innsbruck, Mannheim, Nürnberg, Antwerpen, Stuttgart, Prem/Russland, Bayreuth).
Beim Oberstdorfer Musiksommer leitete sie von 2006 – 2009 internationale Meisterkurse für Gesang. Im 2008 führte eine Tournee sie nach Wladiwostok für zwei Liederabende und einen Meisterkurs zum Thema „Zauberflöte“. Beim Musikfest Stuttgart betreute sie 2009 und 2011 den Meisterkurs des Musikfestes der Bachakademie Stuttgart. Weitere Meisterkurse führten sie 2010 und 2012 ans Conservatoire National Supérieure de Paris, 2011 an die Musikakademien in Bukarest, Riga und Budapest.. Auch als Liedinterpretin machte Ulrike Sonntag sich einen Namen.

Ulrike Sonntag hat eine Professur an der Hochschule für Musik Stuttgart.



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Details, Hörproben und Bestellung im Katalog 
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letzte Änderung
Friedemann Kupsa
(09.02.2015 - 21:10 Uhr)

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