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TROUBADISC Interpreten

Stefan Adam, Bariton | Nikolay Borchev, Bariton | Michael Connaire, Tenor | Anne Grimm, Sopran | Yvi Jänicke, Mezzosopran/Alt | Maarten Koningsberger, Bariton | Katherina Müller, Sopran | Roswitha Müller, Mezzosopran | Melinda Paulsen, Mezzosopran | Kaja Plessing, Mezzosopran (Alt) | Kobie van Rensburg, Tenor | Ulrike Sonntag, Sopran | Yorck Felix Speer, Bass |

Nikolay Borchev,  Bariton

Biographie

Der junge Bariton Nikolay Borchev ist, nach mehreren Jahren Ensembletätigkeit an der Bayerischen Staatsoper, derzeit im zweiten Jahr an der Wiener Staatsoper, wo er ebenfalls seine Fachpartien wie Guglielmo/Cosi fan tutte, Papageno/“Die Zauberflöte“, Figaro/„Il barbiere di Siviglia“ etc. singt.

Es folgten zu Beginn der Spielzeit 2013/14 u.a. ein Abend mit „Der Kaiser von Atlantis“/Kaiser Overall und Mahler-Liedern am Theater an der Wien, sein Debut in New York, Carnegie Hall als Apollo/„Apollo e Dafne“. Weiter wird er als Pelléas in „Pelléas et Mélisande“ mit den Niederösterreichischen Tonkünstlern (Jun Märkl) im Musikverein zu erleben sein, ebenso wie in einer Neuproduktion „La finta giardiniera“/Nardo (Emanuele Haim) in Lille und Dijon sowie in verschiedenen Konzerten, u.a. mit den Hamburger Symphonikern (Jeffrey Tate). In den folgenden Spielzeiten ist seine Rückkehr mit mehreren Gastverträgen an die Bayerische Staatsoper („Die schweigsame Frau“/Barbier, „Il Turco in Italia“/Prosdocimo, „La Calisto“/Mercurio) ebenso geplant, wie seine Rückkehr nach London Covent Garden („Ariadne auf Naxos“/Harlekin) und an die Hamburgische Staatsoper („Il barbiere di Siviglia“/Figaro), sein Debut an der Staatsoper Berlin mit einer Neuproduktion „Emma und Eginhard“/Eginhard (René Jacobs) und ein "Sängerportrait“ bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, im Rahmen welcher der Künstler mit zahlreichen Konzerten, Liederabenden und Veranstaltungen zu erleben sein wird. Neue Rollen der kommenden Spielzeiten sind u.a. 'Onegin' und 'Billy Budd'.

Höhepunkte der letzten Spielzeit waren u.a. sein sehr großer Erfolg mit seinem Debut in Glyndebourne als Malatesta/“Don Pasquale“ (Mariame Clément), sein viel beachtetes Rollendebut als Spielmann in der Neuproduktion „Die Königskinder“ an der Oper Frankfurt unter der Leitung von Sebastian Weigle, seine Rückkehr an das Theater an der Wien mit der Neuproduktion „Béatrice et Bénédict“/Claudio (Kasper Holten; Leo Hussain) und verschiedene Konzerte und Liederabende, wie z.B. mit dem Bachchor München („Matthäus-Passion“).

Die Spielzeiten davor führten den Künstler regelmäßig zur Schubertiade nach Vilabertran, wo er mit verschiedenen Liedprogrammen, zuletzt mit „Die Winterreise“ zu hören war. Weiter hatte er sehr erfolgreiche Haus-Debuts an der Deutschen Oper Berlin als Figaro, am Palau de les Arts Valencia als Harlekin, am Royal Opera House Covent Garden als Guglielmo (Sir Colin Davis) und als Aeneas/“Dido and Aeneas“ an der Opéra Comique Paris (William Christie; Deborah Warner). Ein weiterer Höhepunkt war seine Rückkehr zu den Festspielen Baden-Baden als Harlekin (Christian Thielemann), wo er zuletzt in „Werther“ als Albert zu erleben war. Zudem wirkte der Künstler in einer inszenierten Produktion von „La petite messe solennelle“ mit, die u.a. bei den Festspielen in Weimar, in Berlin, in Dijon und in Paris aufgeführt wurde. Konzerte brachten den Künstler mit dem Saarländischen Rundfunk u.a. an die Alte Oper Frankfurt und in der Titelpartie/“Orfeo“ mit Thomas Hengelbrock nach Freiburg, Würzburg, Paris und Essen.

Nikolay Borchev ist regelmäßiger Gast an allen bedeutenden Bühnen, so wie z.B. am Théâtre de la Monnaie in Brüssel (Uraufführung von Benôit Merniers „Frühlingserwachen“/Moritz Stiefel; „Il ritorno d’Ulisse in patria“/Titelpartie, Papageno und Dandini), am Theater Basel (Orfeo, Mercurio, „Pique Dame“/Jeletzky, „Ariodante“/Lurcanio) an der Staatsoper Hamburg (Figaro), der Oper Frankfurt (Dandini), der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf (Orfeo), der Oper Leipzig, Riga („La Bohème“/Marcello), in Bilbao („Billy Budd“/Donald), sowie bei den Festspielen in Weimar („Deutsche Sinfonie“ von Hanns Eisler), Schwetzingen (Josef Martin Kraus’ „Proserpina“/Pluto) und bei den Salzburger Pfingstfestspielen (Georg Friedrich Händels „Das Alexanderfest“ unter René Jacobs).

Als gefragter Konzertsänger arbeitet Nikolay Borchev immer wieder u.a. mit dem Bayerischen Rundfunk München („Das Buch mit sieben Siegeln“), dem Freiburger Barockorchester, der Akademie für Alte Musik Berlin, der Capella Augustina („Il ritorno di Tobia“/Tobia von Joseph Haydn) dem Museumsorchester Frankfurt („Carmina Burana“, „Das Buch mit sieben Siegeln“), dem NPS Amsterdam (Joseph Haydns „Orlando Paladino“/Pasquale), den London Mozart Players, dem Münchner Kammerorchester, dem Sinfonieorchester des Saarländischen Rundfunks (Saint-Saëns „Oratorio de Noël“), dem RSO und DSO Berlin, dem Philharmonischen Staatsorchester Halle (Georg Friedrich Händels „Apollo e Dafne“/Apollo).

Der Künstler verfügt über ein breites Repertoire an Lied-Programmen, das die Liedzyklen von Beethoven, Schubert, Schumann, Mahler und Wolf ebenso enthält wie Lieder von Schostakovitsch, Tchaikovsky oder Grieg. Einladungen führen ihn u.a. ins Konzerthaus Dortmund, zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, zu den Brühler Schlosskonzerten, zum Eppaner Liedsommer und nach Gran Canaria.

Nikolay Borchev wurde in Pinsk/Weißrussland geboren und erhielt seine musikalische Ausbildung ab dem 7. Lebensjahr in den Fächern Klavier, Flöte und Orgel in Moskau. Ab dem 16. Lebensjahr studierte er Gesang am Moskauer Tchaikovsky-Konservatorium, anschließend an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Heinz Reeh, Julia Varady und Wolfram Rieger. Er gewann mehrere Preise bei internationalen Gesangswettbewerben.


Weitere Informationen: http://www.borchev.com


TRO-CD 01439 Franz Schubert - Winterreise - 20,00 €

Details, Hörproben und Bestellung im Katalog 




 
letzte Änderung
Friedemann Kupsa
( 06.02.2015 - 20:29 Uhr )

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Nikolay Borchev

© Lukas Beck